Selbstbewusstsein aufbauen in Hypnose

Doch was versteht man unter Selbstbewusstsein genau?

Jeder wird Situationen kennen, in denen man sich selbstbewusst fühlt und auch selbstbewusst handelt.

Doch dann gibt es eben auch die typischen Situationen, in denen man sich  vollkommen unsicher und unwohl fühlt.

Selbstbewusstsein hat viel mit dem Selbstwert zu tun. Wenn man seinen Selbstwert relativ hoch einschätzen, erleben man sich oft auch als selbstbewusst.

Wenn man seinen Selbstwert, das Gefühl darüber, was man wert ist, als niedrig empfindet, erlebt man sich in bestimmten Situationen als sehr wenig selbstbewusst.

Doch manchmal muss man sich eingestehen, dass man sich auch in seinem  niedrigen Selbstwertgefühl sehr gut eingerichtet hat.

Thom Rutledge beschreibt es in seinem Buch: "Die Angst umarmen" sehr gut:

"Wir geben zu, dass wir im Unrecht sind.

Wir, die wir Menschen mit einem niedrigen Selbstwertgefühl sind, erklären uns allzeit dazu bereit, unsere Fehler zuzugeben.

Wenn im Umkreis von hundert Meilen etwas Schlimmes passiert, finden wir einen Weg, die Schuld dafür auf uns zu nehmen. "Es muss an mir liegen", nehmen wir automatisch an. Gibt es einen Konflikt, und ich bin ich und du bist du, dann muss ich derjenige sein, der Unrecht hat...... irgendwie.

Doch in einem Punkt können wir (Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl) niemals zugeben, im Irrtum zu sein, nämlich im Hinblick auf unseren niedrigen Selbstwert. An diesem Glauben, dass wir im Unrecht sind, schlecht und minderwertig, halten wir unumstößlich fest. Daher haben wir überhaupt nicht den Raum und die Energie für irgendetwas Neues - schon gar nicht für so neues und radikal anderes wie etwa, uns in unserer Haut wohl zu fühlen.

In Wahrheit sind wir weder schlecht noch minderwertig. Und wir irren uns weit weniger oft als wir ursprünglich dachten. Doch wenn es um den Glauben geht, dass wir wertlos sind, müssen wir....

WIR HABEN UNRECHT UND GEBEN ES ZU!

 

Der eigene Selbstwert lässt sich durch Veränderung der eigenen Wahrnehmung steigern. Hierzu ist ein Coaching in Hypnose geradezu prädestiniert.

Man lernt in Hypnose die eigene Sichtweise auf sich selbst zu verändern. Dadurch kommt man vermehrt mit seinen durchaus auch vorhandenen starken Anteilen in Kontakt.

Und man lernt, sich dieser starken Anteile bewusst zu werden und sie zu nutzen, wenn man sich unsicher und hilflos fühlt.

Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit zu einem wichtigen und grundlegenden Erstgespräch und informieren Sie sich über den Nutzen eines Coachings in Hypnose auch für Sie.

Auch selbstbewusstes Auftreten, souveränes Geschick in Verhandlungen, Teamfähigkeit und Führungsqualitäten lassen sich erlernen.

Sie können das selbstbewusste Auftreten in Hypnose leicht trainieren, sie können sich aber auch erst einmal über die notwendigen Fähigkeiten zu diesem selbstbewussten Auftreten informieren.

Denn wer von uns träumt nicht davon, sich auf einer Feier souverän und angeregt bewegen und unterhalten zu können.

Welche Chancen und Möglichkeiten eröffnen sich einem, wenn man auch auf dem gesellschaftlichen Parkett sicher und selbstbewusst Herr bzw. Frau der Lage sind.

Wenn man weiß, wie man sein Gegenüber in ein angeregtes Gespräch verwickeln kann. Die hohe Kunst des Smalltalks will erlernt sein. Auch wenn man sich manchmal gerne über genau diesen Smalltalk lustig macht, so erleichtert diese Kunst den Gesprächsbeginn und oft auch die anstehende Verhandlung gewaltig.

Was sollte man hierfür beachten? Beim ersten Gespräch ist es immer gut so genannten „unverfänglichen“ Gesprächsstoff zu wählen. Ein Thema über welches mein Gesprächspartner gerne spricht. Gut geeignet sind hierfür Urlaubsgeschichten, Berichte über Hobbies oder unverfängliche Leidenschaften. Ideal ist, wenn man sich in das Erlebnis von dem berichtet wird, ein wenig hineinversetzen kann.

Man achtet darauf, durch entsprechende Fragen dem Gegenüber das Erzählen zu erleichtern. Falls es einem gelingt herauszufinden, wo es eventuelle Gemeinsamkeiten gibt, wird das Gespräch dadurch wesentlich erleichtert.

Es gibt Untersuchungen die belegen, dass ein Gesprächsteilnehmer das Gefühl hat in ein anregendes und verbindendes Gespräch verwickelt zu sein, auch und gerade dann, wenn hauptsächlich er selbst redet.

Welche Chancen und Möglichkeiten eröffnen sich einem, wenn man vielleicht sogar in der Lage sind, eine Rede zu halten, der die umstehenden Menschen gerne lauschen.

Für das Halten von Reden gibt es einige grundlegende Richtlinien, die schon von einem der ersten Meister der Rhetorik, Dale Carnegie aufgestellt worden sind. Dale Carnegie hat sich sehr intensiv damit beschäftigt, wann eine Rede „gut“ rüberkommt und wann die Zuhörer schon nach den ersten Sätzen beginnen zu schlafen.

Erweitert worden ist dieses Wissen dann durch Forschungen über die menschliche Kommunikation. So weiß man heute, das die Menschen über verschiedene Sinneskanäle unser Informationen aufnehmen. John Grinder und Richard Bandler nennen diese Sinneskanäle "Repräsentationssysteme". Unter einem Repräsentationssystem oder Sinneskanal verstehen wir heute also die Wortbilder oder Wortklänge, mit denen unser Gehirn direkt etwas anfangen kann.

Es wird unterschieden zwischen:

- Visuell = Bilder wahrnehmend

- Auditiv = Töne wahrnehmend

- Kinästhetisch = Empfindungen wahrnehmend

- Olfaktorisch = Gerüche wahrnehmend

- Gustatorisch = Geschmäcker wahrnehmend

Bei uns Menschen sind alle Sinnessysteme vorhanden, es gibt oft jedoch ein System, mit dem man Informationen am liebsten aufnimmt. Wenn es Sie interessiert mit welchem Repräsentationssystem Sie bevorzugt Ihre Umwelt erfahren benutzen Sie jetzt unseren gratis Checker der Sinneskanäle.

Man erkennt diese verschiedenen Sinnessysteme auch in der Umgangssprache wieder. Bei der Gestaltung einer Rede ist es ratsam, Worte aus jedem Sinnesbereich einzubauen. Sonst läuft wir Gefahr, das ein Drittel der Zuhörer einen gar nicht versteht.

Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg einer Rede ist die eigene Begeisterung über das gewählte Thema. Wenn die Zuhörer spüren, das man von dem Inhalt unseres Redestoffes völlig fasziniert sind, und es einem am Herzen liegt eine Botschaft zu vermitteln, werden viele rhetorische Fehler verziehen. Deshalb heißt es nicht umsonst: Begeisterung steckt an!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein  Coaching  in Hypnose bietet eine sehr wirksame Möglichkeit, diese Fähigkeiten zu erwerben und sich selbst mehr auf die Spur zu kommen und zu trainieren. Falls das für Sie interessant sein sollte, vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein 

wichtiges und grundlegendes erstes Informationsgespräch.

Weitere Informationen über:

Monikas - Zur Person
Zur Person
Monika L. Löttgen (Heilpraktikerin für Psychotherapie) ist heute in eigener Heilpraktikerschule als Lehrkraft und in eigener Praxis als Hypnoanalytikerin tätig.

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